Facelift

 

Ein komplettes Facelift umfasst die Wangen- und Halsregion und eignet sich besonders für Patienten, bei denen schon ein fortgeschrittenes Absacken und Erschlaffen des Gesichts mit Verlust der Dynamik erkennbar ist. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut immer mehr an Elastizität und Spannkraft. Die Folgen sind ein älter und müder wirkendes Äußeres, das meist noch gar nicht zum inneren Lebensgefühl des Patienten passt.

 

Ein Facelift verspricht hier Hilfe. Durch Heben der Wange und Redynamisierung der abgesackten Muskulatur werden "Hamsterbacken" beseitigt und das Gesicht aufgefrischt. Zusätzlich kann beim Facelift überschüssiges Fettgewebe entfernt bzw. geformt werden und im Anschluss, sozusagen nach Straffung des inneren subkutanen Gewebes, die überschüssige Haut locker und ohne Spannung entfernt werden.

 

In der Vergangenheit wurde versucht, das Facelift endoskopisch zu operieren, was aber nur zu mäßigen, kurzelebigen Ergebnissen führte und deshalb nicht ratsam ist. Welche Methode auch angewendet wird, Ziel beim Facelift ist ein jüngeres und frischeres Aussehen, das vor allem natürlich und nicht maskenhaft wirkt.

 

Das Facelift kann ohne Vollnarkose, in einer Art tiefer Dämmerschlafnarkose durchgeführt werden. Patienten benötigen nicht allzu viel Zeit, um sich von der Operation zu erholen. Ca. 10 Tage nach einem Facelift können die Fäden entfernt werden. Bereits nach ca. 14 Tagen sind die Spuren der Facelift-Operation verblasst. Was bleibt ist ein natürlich-frisches und vitaleres Gesicht.