Brustverkleinerung

Eine große, zu schwere Brust kann zu einer echten Belastung im wahrsten Sinne des Wortes werden: Nacken- und Rückenschmerzen sowie unter gegebenen Umständen Ekzem in der Brustfalte etc. sind ein Teil der Beschwerden. Ganz zu schweigen von psychischen Problemen. Die Brust muss postoperativ formschön, sensibel und im entsprechenden Alter auch stillfähig sein. Verschiedene moderne Techniken der Brustverkleinerung werden eingesetzt, um ein beglückendes Ergebnis zu erreichen!

Brustverkleinerung nach Robbins

Vor allem die Technik nach Robbins stellt eine Methode für die Lösung fast aller Probleme der Brustchirurgie dar, die nahezu allen Gegebenheiten gerecht wird und an die individuellen Gegebenheiten angepasst werden kann. Diese Technik der Brustverkleinerung erlaubt die größtmögliche Variationsbreite bei der Formgebung und Bestimmung der Größe der künftigen Brust, selbst bei Problembrüsten (Hyperplasie, ausgeprägte Ptosis, Asymmetrie, Gigantomastie), selbst bei mangelhaft voroperierten Brüsten mit misslungenem, ästhetischem Resultat. Die Qualität dieser Operationsmethode zeigt sich auf Grund der Formung des „inneren Brassieres“ in der hervorragenden Haltbarkeit des Ergebnisses.

Nachbehandlung der Brustverkleinerung

Klinikaufenthalt: 1 – 2 Tage. Die Brustverkleinerung wird meist in Vollnarkose durchgeführt. Keine sportlichen Aktivitäten in den ersten 4-6 Wochen. Direkt nach der Operation erhalten die Patientinnen einen genau passenden Sport–BH, den sie während der nächsten Wochen tragen sollten.

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