Oberarmstraffung

Schwindende Muskulatur, Hauterschlaffung und unvorteilhafte Fettumverteilung führen mit zunehmendem Alter zu einem unbefriedigenden Erscheinungsbild, welches weder durch Sport (ab einem gewissen Alter und Befund) oder Diäten behoben werden kann.

Die Schnittführung bei einer Oberarmstraffung erfolgt wellenförmig an der Oberarminnenseite, um eine möglichst wenig sichtbare Narbe zu erhalten. Meist kann eine sehr ansprechende Form und Kontur des Oberarms erzielt werden. Aber auch bei der besten Technik ist die Narbenqualität nicht vorhersehbar und liegt nur bedingt in der Hand des Chirurgen. Deshalb sollte vor allem auf Grund der pausenlos tätigen Muskulatur die Indikation zur Oberarmstraffung streng gestellt werden. Auch an der Oberarminnenseite verlaufen einige Lymphgefäße, die nach Möglichkeit geschont werden müssen, um Lymphödem oder Seromen vorzubeugen.

Daher sollte auch dieses einfache Verfahren nur dann eingesetzt werden, wenn die Patientin bei einer strengen – negativen Aufklärung es trotzdem wünscht.

Bei der Oberarmstraffung handelt es sich also um einen Eingriff der ästhetischen Chirurgie, der nicht leichtfertig ohne dringende Veranlassung dazu und vor allem nicht ohne vorheriges ausführliches Beratungsgespräch vorgenommen werden sollte. In diesem sollten insbesondere die Voraussetzungen, die der Patient bzw. die Patientin mitbringen, genauer analysiert werden, um den Erfolg einer Oberarmstraffung besser einschätzen zu können. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei mir zu einem persönlichen Beratungstermin zur Oberarmstraffung in München bzw. in Herrsching am Ammersee.

Oberarmstraffung